Scales of War, die Schuppen des Krieges

Gluts Tagebuch: 18. Tag des 7. Monats Teil 3

Wir ham uns forsichtig durch den Tunnel hinter der Geheimtür geschlichen. Modra ließen wir kurz hinten liegen, um uns das Ende des Tunnels anzusehen. Dort war wiederum eine Geheimtür, die in eine Biblitotheke geführt hat, also wo Bücher statt Bier auf der Theke stehen.

Die Shadar-Kai haben uns anscheinend gehört, jedenfalls griffen sie uns sofort an und riefen nach Verstärkung. Die kam auch in Form von weiteren Shadar-Kai, einem Dunklen und einem Geist. Wenn man zu nah an den Geist kam, hat einem sofort der Kopf ganz schmerzhaft gedröhnt, so wie nach einem Glas von Onkel Keils selbstgemachten Orkberster.

Ich hab ganz schön Haue einstecken müssen, ohne Grolls und Largos Heilkünste hätte ich schnell die Fliesen geküsst. Aber so konnten wir sie ummachen.

Wir ham uns dann in dem Stockwerk umgeguckt. Hinter zwei Türen konnte ich die Geräusche von Gnollen hören, die haben wir uns erst mal für später aufgehoben. In anderen Räumen waren komische Apparturen und Äckspärimente von Sharshaan aufgebaut. Der hatte sogar einen Zwerg in einem Glastank voller Wasser, der noch lebte. Nachdem ich ihn befreit hatte lebte er nicht mehr so sehr, weil er nur Wasser atmen konnte. Wenn ich Sarshaan in die Finger bekomme, bekommt er von mir so was ähnliches zum Einatmen. Stinkt nur mehr.

Dann sinnt wir in der Mitte des Stockwerks nach oben geschwebt. Also ich hab lieber festen Boden unter den Füßen, aber ehrlich gesagt fühle ich mich schon ein bisschen schwer nach den ganzen Kämpfen.

Im nächsten Stockwerk sinnt so komische grauschwarze Bäume gewachsen. Das schainen auch die Bäume zu sein, die wir durch das andere Portal gesehen haben, das wir beim Eintritt in den Finsterschatten fanden. Doch wir konnten uns das nicht lange angucken, weil wir von lauter Käfern und einem großen Insektenvieh angriffen wurden. Der große war tot, bevor er nach uns schnappen konnte, die Käfer war aber schwer klein zu kriegen, weil es so viele waren. Wir haben einige Bisse einstecken müssen, die auch noch irgendwie “negrohtisch” waren. nur Largo hat es nix ausgemacht.

Ich bin ganz schön außer Puste, aber Sarshaan scheint nicht mehr weit weg zu sein.

Kurz bevor wir weiter schweben wollten, stümten plötzlich eine Menge Shadar-Kais aus dem Portal auf uns zu.

Comments

joern Seelenquell

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