Scales of War, die Schuppen des Krieges

Gluts Tagebuch: 7. Tag des 7. Monats
Einkauf und Aufbruch

Morgens sinnt wir einkaufen gegangen. Krush-Ahr wollte einen sogenannetn Kiehfokuss kaufen, was auch immer das ist. Irgendein magischer Glücksbringer. In einem komischen Laden sinnt wir bei Madamm Kaal dann auch fündig geworden.

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Gluts Tagebuch: 6. Tag des 7. Monats Teil 3
Die Rote Hand ist gebrochen

Sinnt weiter nach Westen vorgedrungen, und fanden eine Halle mit vier großen Säulen. Dazwischen stand ein Dämon, ein Evistro sagte Largo, der irgendwie zwischen den Säulen eingeschlossen war.
Doch befor wir das ausnutzen konnten, kamen zwei Werratten und ließen ihn frei. Was hat Sinruth hier nur für ein Kroppzeug rumlaufen ?

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Gluts Tagebuch: 6. Tag des 7. Monats Teil 2
Das untote Pärchen

Sind weiter nach Norden gegangen, da ich an Spuren sehen konnte, dass mehr Verker dorthin herrscht. Von dort aus sind wir nach Westen, wo wir einen Raum mit einem Mosaick fanden, das eine dunkle Sonne darstellte. Wir schauten uns gründlich um und Largo war gerade zurück gekommen, als Ghoule uns in den Rücken fielen. Die haben vielen Schlägen widerstanden, aber wir konnten sie natürlich besiegen.

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Gluts Tagebuch: 6. Tag des 7. Monats
Zum oberen Untergeschoss

War am morgen wieder frisch wie ein Zwerg vor der Hochzeitsnacht. Haben schnell gegessen (kein Bier!) und sind wieder in die Festung. Erst ganz runter und dann wieder hoch. Über dem Eingang zu der Halle stand “Von Adrez-Kautin”, wahrscheinlich weitere Ardlige. An den Wänden waren Reliefs von Leuten mit Taschen und Körben. Riesiger Geldaufwand um ne Gruft in den Boden bauen zu lassen und dann Körbe an die Wand meisseln … Menschen.

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Gluts Tagebuch: 5. Tag des 7. Monats Teil 4
From dawn till ... noon

Als wir die Rivenroar-Gruft durchsucht hatten und noch zwei Heiltränke, einen Umhang und eine Brosche gefunden hatten, hörte ich durch die südliche Tür schweres Atmen. Wir sind forsichtig hinein und fanden eine Schrain vor, der der Raven Queen gewidmet ist. Mirtala, die Köchin, war an die Wand gekettet und schiehn nicht ganz beisammen zu sein. Könnte an den Bissen der Schrecksratten gelegen haben, die sofort bei uns weitermachen wollten.

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Gluts Tagebuch: 5. Tag des 7. Monats Teil 3

Verdammte Axt, hier scheint wirklisch hinter jeder Ecke etwas zu lauern! Als wir kurz verschnauft hatten, drangen wir weiter in den Komplex vor und fanden eine weitere Krypta. Kaum hatten wir uns ein bisschen umgeschaut, tauchten aus dem Nichts Magmawesen auf und griffen uns an. Und als hätte es anders sein können, waren es kleine, hinterhältige Gnome, die die Wesen beschwohren haben und uns aus dem Schatten angriffen. Ich HASSE Gnome! Versuchen immer lustig zu sein, sind glatt wie Stalagmiten und immer hintenrum. Pack!

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46.Tag in der Ballsaison am Hofe des Königs der Sonne

Schweißgeruch: Beißend
Haben den Göttern sei Dank die Stadt verlassen; ein Hobgoblin wies den Weg. Ich möchte gar nicht darüber nachdenken, wie die anderen ihn zum Reden gebracht haben. Ich hoffe, ihre Taten erfreuten den Dunklen Tyrann nicht allzu sehr.
Wir folgten zudem den Spuren, den die Angreifer auf der sauberen Erde hinterlassen haben. Meine Träume in dieser Nacht waren wieder heftiger, so lebhaft wie seit langem nicht mehr. Zufall? Ich denke nicht.

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Gluts Tagebuch: 5. Tag des 7. Monats

Im Runenraum sinnt direkt Horden kleiner Ecksen über uns hergefallen. Schlüpfrige kleine Bastarde. Und die Runen SINNT gefährlich gewesen! Nachdem wir das Ungeziefer beseitigt haben, gingen wir nach Osten. Dort fanden wir Atronsius, den zwergischen Braumeister (oder so ähnlich), der dort angekettet war und sehr mitgenommen aussah. Bei Moradins heiliger Hornhaut, es braucht einiges an Schlägen, um einen Zwerg so zuzurichten. Er konnte uns noch eine grobe Beschreibung der Passaschen jehnseits der westlichen Tür geben. Wir haben ihn und Aleras in dem Raum zurück gelassen, um weitere Klappohren zur Strecke zu bringen.

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Gluts Tagebuch: 5. Tag des 7. Monats
Hinab in die Katakomben

Am nächsten Morgen haben wir den restlichen Weg zum Schloss hinnter uns gebracht.

Das Schloss Rivenroar ist wohl schon vor langer Zeit geschliffen worden und ist teilweise zugewachsen. Aber die Goblins haben zumindest die Wege frei geräumt und einen Zugang zu den Katakomben freigelekt.

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45.Tag in der Ballsaison am Hofe des Königs der Sonne

Schweißgeruch: Vielschichtig
Man brachte mich zu Eoffram Troyas. Er ist ein guter Mann, und so erklärte ich mich gerne bereit, ihm zu helfen. Er will andere gute Leute retten, und das macht es noch besser.
Doch ich werde nicht alleine reisen. Meine Reisegefährten sind seltsam.

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