Scales of War, die Schuppen des Krieges

Gluts Tagebuch: 19. bis 21.Tag des 7. Monats

Am nächsten Morgen kam ein Junge in den Leichnam des Gebirges und hatte ein Schild dabei auf dem stand, dass wir vom Ältestenrat gesucht werden. Also haben wir uns auf den Weg dorthin gemacht. Das Mitgliehd des Ältestenrats Cadrick emfing uns, nachdem der Uffstumber fertig mit umstumben war. Er bedankte sich für unsere Hilfe bei der Verteidigung der Stadt Overlook.

Irgendwie hab ich zu fiel mit Krush-Ahr und Richi gelabert, jedenfalls hat Largo mit Cadrick ausgemacht, dass wir in zwei Tagen den Platinorden der Stadt verliehen bekommen würden. Und Cadrick hätte dadurch irgendwelche Vorteile bei der anstehenden Wahl des Ältestenratsältesten. Außer den Orden bekämen wir auch noch einen seiner Familiensteine, der wohl mährere tausend Goldmünzen wert wäre.

Am Abend des näksten Tages lud uns Largo in eine Kneipe ein. Als wir schon einige Biere intus hatten, wurden Krush-Ahr und ich von interessierten Weibern an gesprochen und zum ficken nach oben gebracht. Das war auch ganz nett, bis die mich … GEWASCHEN hat!

Am morgen hatte ich ganz wohlominöses Haar und habe so eklik nach Seife gerochen. Largo wollte mich abholen und hat gesagt es wäre alles gut, und ich habe mir dann ein Tuch vollgeblutet und auf den Kopf gesetzt.

Dann sinnt wir zum Schneider, der uns so fiese Seidenklamotten gegeben hat. Meine Haare und Bart hat er dann mit Promenade vollgeschmiert, die laut Largo so ähnlich wie Blut eun Schweiß wäre und lau Krush wie Hundescheiße aussah. Das ging also in Ordnung und hat mich etwas beruhigt. Und über den Seidenkram hab ich meine Kettenrüstung gezogen, damit man das nicht mehr so sehen kann.

Auf einem Platz mit Bühne in der Nähe einen Erathistempels hatten sich schon viele Leute versammelt. Cadrick war dann dort und hat eine langweilige Rede gehalten und uns dann auf die Bühne gerufen. Wir wurden dann von fast allen bejuhbelt und haben unsere Orden bekommen.

Und dann hat Cadrick einen Pfeil in die Brust beschossen bekommen und ist umgefallen.

Die Leute sinnt dann schnell auseinander gestoben und haben die Angreifer bloß gestellt. Da waren ein Paar Menschen und ein Halbling und auf dem Dach in der Nähe noch zwei Halb-Orks. Wir konnten sie umlegen, auch den Halbling, der mit Gift hantiert hat. Die Halb-Orks konnten aber verschwinden. Cadrick konnte von Largo geheilt werden und verstckte sich schnell unter der Bühne.

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Gluts Tagebuch: 18. Tag des 7. Monats Teil 5
Tod des Grolls

Doch befor wir uns ausruhen konnten, fiel uns auf, dass Groll tötlich verletzt am Boden lag. Seine Brust war komplett aufgerissen. Sofort stürtste Largo zu ihm und versuchte Groll zu heilen.

Im gleichen Moment kahm ein in Platte gerüsteter Mensch in den Portalraum und bedrote uns. Krush-Ahr und ich wollten ihn gerade platt machen, als Largo ihm und uns Einhalt geboht.

Der Mensch war ein Paladin von Pelor, dem Sonnengott, der auch bei der Verteisigung von Bordrins Wache geholfen hatte, und uns unterstütsen wollte.

Groll sprach noch leise vor sich hin, anscheinend mit seinen Geistern. Er schiehn sich zu freuen, dass er nun zu ihnen gehen würden. Largo wollte ihn trotzdem nach draußen bringen, um ihm zu helfen. Aber Krush-Ahr und ich haben ihn wohl ein bisschen zu fest angefasst, sodass er ganz kaputt ging. Largo ist dann zu den Schlammapfels gegangen und kam zurück mit einer Einladung zum Totenfest. Wir musste Groll aber erst noch zum Ort seines Todes zurück bringen, damit das Ungeziefer ihn dort fressen kann.

Wir ham dann bis spät in die Nacht mit den Schlammäpfeln gefaiert. Largo hat auch noch eine Moradinstatue an einen Zwerg verkaufen können.

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Gluts Tagebuch: 18. Tag des 7. Monats Teil 4

Die Shadar-Kai hatten einen Anführer, der uns befahl uns hinzuknien. Ich wollte eigentlich nicht, aber Largo mainte, wir sollen es machen, weil es so viele waren. Der Typ hatte auch noch zwei Pannter dabei, die mich angeknurrt haben.

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Gluts Tagebuch: 18. Tag des 7. Monats Teil 3

Wir ham uns forsichtig durch den Tunnel hinter der Geheimtür geschlichen. Modra ließen wir kurz hinten liegen, um uns das Ende des Tunnels anzusehen. Dort war wiederum eine Geheimtür, die in eine Biblitotheke geführt hat, also wo Bücher statt Bier auf der Theke stehen.

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Gluts Tagebuch: 18. Tag des 7. Monats Teil 2

Wir sinnt dann in Richtung Gießerei aufgebrochen. Diese wurde von Patrouillen aus Hobgoblins bewacht, wir konnten aber die Aufregung um den Truppenausmarsch nutzen, um unbemerkt an das Gebäude zu schleichen.

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Gluts Tagebuch: 18. Tag des 7. Monats

Nach dem Nickerchen kährten wir in die Kavernen zurück und benutzten den Schlüssel an dem Tor in den Finsterschatten. Es war ein komisches Gefühl da durch zu treten, so ähnlich wie wenn man in Seifenwasser getunkt wird. Einfach irgendwie falsch.

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Gluts Tagebuch: 17. Tag des 7. Monats Teil 3

Während Groll und Donaax unsere Rücken deckten, befassten wir uns weiter mit den vor uns stehenden Angreifern. Wir märkten schnell, dass wir die Geister nur schwer besiegen können, da unsere Schläge bei ihren durchschainenden Gestallten nicht richtig griffen, wir durch ihre Angriffe geschwächt waren und die Geister sich immer wieder zusammensetzten.

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Gluts Tagebuch: 17. Tag des 7. Monats Teil 2

Ich hab mich dann an den Abstiek, den Abhang runter, gemacht. Dabei sinnt mir Pilze aufgefallen. Mein Uronkel Raffer Donnerstahl hat mir erzählt, dass die gefehrlisch sinnt. Also haben wir ein Seil an einem Stalagmiten festgemacht, damit wir uns weniger aufs Klettern und mehr aufs ausweichen kontsentrieren können. Aber irgentwie war das Seil schlüpfrig, oder der Abhang ist wegen dem Seil steiler geworden. Jedenfalls hat das Seil nicht geholfen, und ich bin zweimal abgerutscht und einen Pilz geknallt, der dann eksplodiehrte und Gift frei setzte. Largo hat dann nach mir den Weg noch ein bisschen frei gemacht und alle sinnt runter gekommen, Groll musste ich aber auffangen. Das hat mich an zuhause erinnert, wo ich gerne nochmal hin möchte.

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Gluts Tagebuch: 17. Tag des 7. Monats
Zwei-Wochen-Lubihläum

Heute sinnt wir zwei Wochen zusammen unterwehks. Wir haben echt viel erlebt, und viele Orks getötet. Und viel gesehen. Und Krush-Ahr, Largo und Groll besser kennengelernt. Naja, kann ja nicht alles nur toll sein.

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Gluts Tagebuch: 16. Tag des 7. Monats Teil 2

In der Kneipe haben wir ein bisschen rummgefrakt. Anscheinend haben die Probleme mit den Orks seit der Schlacht bei Bordrins Wacht nicht aufgehört, sondern sinnt eher noch schlimmer geworden. Außerdehm scheinen diese Orktrupps, die an verschiedenen Stellen im Land angreifen, mit sehr guten Waffen ausgerüstet zu sein, was wohl eher ungewöhnlisch ist.

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